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Die gestohlene Sonne

Schüler der GSB berichten über
ihre Reise zur Sonnenfinsternis 2008 in Novosibirsk

Am Freitag Nachmittag (23. Januar) luden Schülerinnen der GSB, Mathias Burghardt von der Stiftung deutsch-russischer Jugendaustausch und Patricia Reimers, Lehrerin an der GSB , rund 130 Gäste ein, um über ihre Reise zur Sonnenfinsternis nach Novosibirsk im Juli 2008 zu berichten. Zusammen mit 150 anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland machten sich die Schüler der GBS mit dem Zug auf den Weg. Dabei stellten sie schon fest, dass auch Züge unterschiedlicher Art existieren und eine Bahnfahrt mit der Transsib viele Möglichkeiten bietet andere Schülerinnen und ein fremdes großes Land kennenzulernen. Doch schnell entdeckten die SchülerInnen, dass Sibirien nicht nur kalt ist und dort die Bären frei rumlaufen.

Novosibirsk-Grupper Joke Schmüser erzählte, dass sie trotz sprachlicher Schwierigkeiten keine Probleme hatte sich auch mit den russischen Jugendlichen zu unterhalten und "wenn man sich unterhalten will, findet man immer einen Weg, dies auch zu tun!" Flemming Bengsston hingegen berichtete von der Sonnenfinsternis, wie der Kernschatten auf einen zu rase und es windig werde, Philipp Knobloch meinte nur, dass es kurz vor der Sonnenfinsternis ganz still gewesen sei und als es dann passiert sei, haben alle applaudiert, woraufhin Felix, Philipps Bruder, nur noch feststellen konnte, dass die ganze Reise atemberaubend gewesen sei.

Der Nachmittag vermittelte, dass dies nicht nur eine Reise zu einer Sonnenfinsternis gewesen ist, sondern auch eine Reise, um Menschen anderer Kulturen kennenzulernen und Freundschaften zu schließen und nicht zuletzt, um die russische Sprache zu lernen. Und so wurden zum Abschluss dieses Nachmittags noch die Teilnehmer des Russischzertifikats geehrt. Unter ihnen auch zahlreiche SchülerInnen der GSB.

Bericht: Frau P.Reimers

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